Digitalisierung gestalten.
Innovativ und gleichberechtigt.

Technologie verändert die Welt – aber alle sollten daran teilhaben.

In Deutschland liegt der Frauenanteil unter IT-Fachkräften allerdings bei nur 18%.* 

FemReality nutzt XR-Technologien wie Virtual Reality als kreativen Türöffner: Wir machen technisches Wissen erlebbar und wecken Begeisterung für die Tech-Branche. Mit kreativen VR-Formaten für Jugendliche, praxisnahen Fortbildungen für Lernbegleitende und Kooperationsprojekten für Unternehmen.

Unsere Angebote sind offen für alle Geschlechter mit besonderem Fokus auf Mädchen, jungen Frauen und queeren Menschen. Als FemReality stehen wir für eine feministische Digitalisierung und die gelingt nur, wenn alle an Bord sind.

*Quelle: Bundesagentur für Arbeit 2024

Unterstützt durch

Unsere Angebote für

Jugendliche

Unsere Angebote richten sich an 12–20-Jährige. Von eintägigen Workshops bis hin zu Projektwochen. Neben unseren Workshops bieten wir die TechBag an, ein Lernkit mit dem Jugendliche selbstständig VR entdecken können.

Lernbegleitende

Wie funktioniert eine VR-Brille eigentlich und wie lässt sie sich sinnvoll in meinen Unterricht einbinden? In unseren Fortbildungen lernen Lehrkräfte und Pädagog*innen, XR-Technologie didaktisch einzusetzen.

Unternehmen

Wir bieten Vorträge und Impulse zum Digital Gender Gap. Darüber hinaus entwickeln wir Kooperationsprojekte zwischen Unternehmen und Bildungseinrichtungen, um Jugendlichen reale Einblicke in die Berufspraxis zu ermöglichen.

"Ich finde es super, dass ihr uns Mädchen die Möglichkeit gebt, XR zu erforschen, weil oft angenommen wird, dass Technologie eher „etwas für Männer ist“!"

Workshopteilnehmerin, 16

Wirkung die zählt

Unser Wirkungskompass zeigt: Wir gestalten die digitale Welt von morgen und unterstützen eine gleichberechtigte Teilhabe.

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Jugendliche in XR trainiert

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Einrichtungskooperationen

0 %

zeigen gesteigertes Interesse an XR nach dem Workshop

News

Warum Zugang zu Technik nicht für alle gleich ist 

Der Weg in die MINT-Welt – und ganz besonders in die Technik – beginnt nicht erst im Unterricht oder im ersten Praktikum. Er beginnt viel früher mit der Frage: Wer bekommt überhaupt die Chance, Technik auszuprobieren? Tatsächlich hängt dieser Zugang stark von der Schulform ab. Gymnasien verfügen oft über besser ausgestattete Fachräume, AGs oder Wahlkurse. Jugendliche anderer Schulformen haben diese Möglichkeiten seltener – und entwickeln dadurch seltener ein technikbezogenes Selbstvertrauen.  Auch zuhause bestehen Unterschiede: Geräte, stabiles Internet oder VR-Equipment sind kostenintensiv.

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Warum Zugang zu Technik nicht für alle gleich ist 

Der Weg in die MINT-Welt – und ganz besonders in die Technik – beginnt nicht erst im Unterricht oder im ersten Praktikum. Er beginnt viel früher mit der Frage: Wer bekommt überhaupt die Chance, Technik auszuprobieren? Tatsächlich hängt dieser Zugang stark von der Schulform ab. Gymnasien verfügen oft über besser ausgestattete Fachräume, AGs oder Wahlkurse. Jugendliche anderer Schulformen haben diese Möglichkeiten seltener – und entwickeln dadurch seltener ein technikbezogenes Selbstvertrauen.  Auch zuhause bestehen Unterschiede: Geräte, stabiles Internet oder VR-Equipment sind kostenintensiv.

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